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Mein Sammelgebiet Tristan da Cunha – Inseln im Nirgendwo

 

In den 80-Jahren war ich begeisterter Sammler von Antarktis- und Arktisbelegen und konnte wirklich nicht genug davon bekommen.

Einer der Höhepunkte war, wenn ein Brief manchmal nach 1-2 Jahren doch noch im heimischen Briefkasten ankam und die Anschrift vor lauter Expeditions-, Schiffs- und Flugbestätigungsstempel kaum noch erkennbar war - welcher Polarpostsammler kennt dieses Gefühl nicht… oder, selten genug, wenn ein Forscher einen (längeren) Brief beifügte.

Doch irgendwann ließ das Interesse an den Belegen mit der Zunahme der vielen Stempel mehr und mehr nach, wobei damit nur das Interesse an der Vielfalt der Stempelungen gemeint ist, nicht das Interesse an der Region Antarktis, des Südatlantiks und der Philatelie.

Ich sehnte mich nach einfachen, überschaubaren Belegen, deren wenige Stempel für mich allein interessant genug waren und bei denen auch ein postalischer und nicht nur ein philatelistischer Sinn erkennbar ist – und landete erst einmal bei der Postgeschichte der Falklandinseln und danach - bei Tristan da Cunha.

Zugegeben – die Grenzen zwischen einem philatelistischen Beleg und einem Bedarfspoststück sind gerade bei Tristan da Cunha fließend. Einigen wir uns darauf, vieles aus Tristan da Cunha ist Bedarfspost mit philatelistischer Prägung, denn eine Insel mit einer Einwohnerzahl von – heute – ca. 260 Personen, für deren Bedürfnisse seit 1952 eigene Briefmarken verausgabt werden, deren Post nahm und nimmt einen weitaus höheren Stellenwert ein, als dies bei uns, im dicht besiedelten und gut erschlossenen Europa, der Fall ist. Dies führte dazu, dass manchmal auf 70 oder 80 Jahre alten Poststücken mit akribischer Sorgfalt die Herkunft dokumentiert wurde – und ganz im Sinne von moderner Polarpost – mehrere Stempel gleichzeitig Verwendung fanden.

Aber – es gibt auch sehr viele rein philatelistische Briefe mit herrlichen Stempeln, meist von besuchenden Schiffen oder von Ereignissen, die das Leben auf den Inseln prägen.

 

 

Geografie & Geschichte

Doch beginnen wir erst einmal ganz von vorne mit der geografischen und geschichtlichen Einordnung:

 

Tristan da Cunha liegt in den Roaring Fourties so ziemlich in der Mitte des Südatlantiks zwischen Südafrika und Südamerika, ca. 2.800 km vom Kap der Guten Hoffnung und ca. 3.200 km von Brasilien entfernt und wird zu Recht als eine der entlegensten bewohnten Inseln der Welt bezeichnet.

Die Inseln sind Gipfel eines gewaltigen untermeerischen Gebirges, des Mittelatlantischen Rückens, der sich vom Arktischen Ozean bis zur Bouvet-Insel vor der Antarktis ausdehnt.

Auch uns Polarsammlern geläufige Inseln wie

 

-      Jan Mayen mit dem Vulkan Beerenberg (2.277 m)

-      Island mit dem Vatnajökull (2,119 m)

-      Azoren, Pico (2.351 m)

-      St. Peter-und Paul-Felsen (zu Brasilien gehörend)

-      Ascension (Green Mountain (859 m)

-      Tristan da Cunha (2.060 m)

-      Gough-Insel (909 m)

-      Bouvetinseln (780 m)

 

gehören zu diesem gewaltigen Gebirgsmassiv, das sich durchschnittlich noch ca. 3.000 m unter dem Meeresspiegel fortsetzt.

Manche Wissenschaftler zählen Tristan da Cunha nicht zum mittelatlantischen Rücken sondern beschreiben die Inselgruppe als separaten „Hotspot“.

 

Das Klima ist rau, stürmisch, regnerisch und in den höheren Lagen der Insel liegt im Südwinter Schnee.

Die Inselgruppe besteht aus 6 Inseln, der einzig dauerhaft besiedelten Hauptinsel Tristan da Cunha (98 qkm), den kleinen Inseln Nightingale, Stoltenhoff, Inaccessible und Middle Island, die alle relativ nahe (ca. 30 km) zur Hauptinsel liegen. Ca. 400 km südöstlich befindet sich die Insel Gough, auf der seit 1955 eine dauerhaft besetzte Wetterstation Südafrikas eingerichtet ist.

 

 

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Administrator's House, Residency 2006

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In der Weltpolitik spielte Tristan da Cunha bislang keine größere Rolle, sieht man einmal davon ab, dass die Amerikaner 1958 zwischen Tristan da Cunha und Gough Island, von einem Kriegsschiff aus eine Atombombe in die Stratosphäre schickten, wo sie aus angeblich wissenschaftlichen Zwecken zur Explosion gebracht wurde. Diese Mission mit dem Codenamen ARGUS, bei der insgesamt 3 Bomben vom Südatlantik aus in die höhere Atmosphäre geschossen wurden, war bis 1982 streng geheim und der Öffentlichkeit nur durch Gerüchte bekannt.

 

Verwaltungstechnisch gehört Tristan als Überseegebiet zum britischen Verwaltungsgebiet St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha. Der Vertreter der Krone ist der Gouverneur von St. Helena, der gelegentlich während seiner Amtszeit Tristan da Cunha mit dem Schiff, dem Royal Mail Ship R.M.S. St. Helena, besucht. Sein Vertreter auf Tristan ist ein von London entsandter Administrator.

 

1506 wurde die Insel von dem portugiesischen Seefahrer Tristáo da Cunha entdeckt, während die erste Landung erst 1778 durch einen Franzosen gelang.

1816 wurde Tristan da Cunha von den Briten formal im Namen von König Georg III für England in Besitz genommen und eine kleine Garnison gegründet, da die Briten von der Angst getrieben wurden, die Franzosen könnten versuchen, Napoleon von dort aus der Inselhaft auf St. Helena zu befreien. Doch ein Jahr später wurde die Garnison schon wieder aufgegeben und die Soldaten abgezogen. 3 Soldaten baten um Erlaubnis, auf Tristan da Cunha zu bleiben, einer davon William Glass, der als Gründer der Ansiedlung auf Tristan gilt.

In der Folge wuchs die Gemeinschaft durch Schiffbrüchige und Seeleute, die ihr Glück auf Tristan versuchen wollten. Auf ihnen gründeten sich die Familien, deren wenige Familiennamen wie Green,

 

 

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ein paar der 7 Familiennamen auf Tristan da Cunha - Satz aus 2010

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Glass, Rogers, Swain, Repetto, Lavarello und Hagan bis heute erhalten sind. Mit Handel von Kartoffeln, Gemüse, Fleisch (Rinder/Vögel), Eiern und Frischwasser mit Walfängern hielt man sich über Wasser.

In England wurde die Kirche auf die entfernten Schäfchen aufmerksam und entsandte bereits 1851 einen Geistlichen nach Tristan, der versuchte, seine Herde auf das sichere Festland nach Südafrika zu bringen, was ihm dank seiner Überzeugungskraft nur mit der Hälfte (50) der Bewohner gelang.

Während des amerik. Bürgerkriegs wurden zeitweise von den Konföderierten Gefangene auf Tristan abgesetzt, was die Bewohner mit der Bemerkung, die Insel sei britisch, ablehnen wollten. Als ein amerik. Kapitän jedoch den Beweis mittels einer Urkunde forderte, mussten die Leute von Tristan passen. Obwohl die Gefangenen nur kurz auf Tristan blieben, wurde die engl. Krone nach diesem Zwischenfall um Schutz gebeten. Der Befehlshaber der Kap-Station wurde als Administrator der Krone eingesetzt und ein Bewohner von Tristan als Magistrat.

Gleichzeitig war nahezu ständig ein Geistlicher aus England, gelegentlich mit Ehefrau und Kindern, auf der Insel, die die kirchliche Erziehung sowie die Erziehung der Kinder auf Tristan übernahmen. Diese Geistlichen prägten lange Jahrzehnte die Entwicklung der Insel sowie deren Bewohner.

 

Die Versorgung der Bewohner wurde insbesondere durch den intensiven Anbau von Kartoffeln und Tauschgeschäften mit gelegentlich besuchenden Schiffen aufrecht erhalten. Diese Tauschgeschäfte glichen teilweise einer Invasion und Betteltour, sodass manch einem Kapitän der Kragen platzte und er die Insulaner von seinem Schiff wies.

Da es auf Tristan kaum Bäume gab, mussten auch Holz, Fenster, Türen und sonstiges Baumaterial gekauft oder gespendet werden.

Schon früh überlegten sich die Verantwortlichen, wie sie die Einnahmeseite der Bewohner verbessern könnten.

Seit den 50-er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts gibt es daher eine kleine Fischfabrik sowie Fischereiboote auf Tristan. Gerade der Hummerfang erwies sich als einträglich.

 

Doch – vergessen wir nicht ganz die Briefmarken und die Postverbindungen.

 

 

Postverbindungen / Philatelie

Naturgemäß war eine Verbindung mit der Außenwelt nur mittels Schiffen möglich, die bis 1869 relativ häufig Tristan da Cunha aufsuchten. Mit der Eröffnung des Suezkanals sowie dem Rückgang des Walfangs zur Gewinnung von Öl (es wurde mehr Mineralöl verwendet) änderte sich die Situation für Tristan da Cunha schlagartig. Manchmal wurde die Insel nur noch 1x/Jahr von einem Schiff besucht und immer mehr Insulaner verließen für immer ihr kühles und windiges „Paradies“.

Das steile und gebirgige Gelände erlaubt keinen Flugplatzbau. Auch ein Hafen für größere Schiffe war unmöglich zu bauen, da die Küste steil zum Meeresboden abfällt und die Insel von einem Gürtel von Seetang umgeben ist.

Die Bewohner waren somit auf das Entgegenkommen der Kapitäne angewiesen und Post und sonstige Waren wurden mit Ruderbooten zu den ankernden Schiffen gebracht bzw. abgeholt. Eine reguläre und regelmäßige Postverbindung kam so natürlich nicht zu Stande.

Zudem weigerte sich der brit. Generalpostmeister beharrlich, Briefmarken für Tristan bereitzustellen, darüber jedoch später mehr.

 

Um die Post, sowohl abgängige als auch ankommende, kümmerte sich fast immer der auf der Insel meist für 1-6 Jahre abkommandierte Geistliche. Abgehende Post wurde mit einem Tristan da Cunha-Stempel ohne Datumsangabe (es gibt eine Ausnahme in den 50-er-Jahren) versehen und dieser nach der Abberufung des Pfarrers oft wieder – als persönliches Souvenir – mitgenommen.

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Brief des Rev. Partridge aus 1929, mit den Missionars-Stempeln Type IV und IVa, transportiert mit dem Schiff HALESIUS via London nach port. Ostafrika

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In Ermanglung von Briefmarken wurden die abgehenden Poststücke oft nicht frankiert und der Empfänger musste oft Nachporto zahlen, zum Glück für uns Sammler, da dadurch eine große Anzahl von Poststücken datiert wurde. Ohne Datumsstempel kann man die Versendung der Briefe und Karten lediglich aufgrund der Dauer des verwendeten Tristan da Cunha-Stempels, des evtl. datierten Inhalts od. weiteren Aufschriften schätzen.

Poststücke, die mit Datumsstempeln (Nachporto / Transit / Ankunft) versehen sind, lassen sich somit aufgrund der doch relativ wenigen Schiffsbesuche meist exakt einem Schiff zuordnen, das die Post von der Insel weg transportierte. Die Post war teils sehr lange unterwegs, da die Kapitäne ja zunächst ihren Auftrag ausführen mussten, also z.B. ein Walfänger erst einmal nach Südgeorgien fuhr, und konnte erst dort die Post weiterleiten (Südgeorgien-Transitstempel!). Auch in Südamerika oder gar in Asien wurde die Tristanpost manchmal in den regulären Postdienst eingespeist.

Dies führte dazu, dass die u.a. die Geistlichen als verantwortliche und nicht offiziell amtierende Postmaster mehrfach beim Generalpostmeister und der Krone intervenierten und um einen regelmäßigen Besuch eines Kriegsschiffs der Royal Navy baten, was jedoch nicht immer und jedes Jahr möglich war.

 

Erst zum 1. Januar 1952 änderte sich die postalische Situation durch die Verausgabung eigener Briefmarken und der Eröffnung eines Postamts. Zunächst wurden Überdrucke mit dem Inselnamen Tristan da Cunha der St. Helena Dauerserie verausgabt und der bislang häufig unfrankierten oder mit englischen und ausländischen Marken freigemachten Post wurde der Ruf des Provisoriums genommen. Auch die zahlreichen „privaten“ Stempel, die seit 1908 zur allgemeinen Postbehandlung Verwendung fanden und als quasi „amtlich“ anzusehen sind, wurden durch die regulären Datumsstempel der Post von Tristan da Cunha ersetzt.

Die Überdruck-Ausgabe wurde dann schließlich 1954 durch eine eigene Dauerserie abgelöst.


Die Verbindung zur Außenwelt und somit die Postversorgung, wurde durch die Fischindustrie und deren Schiffe häufiger, insbesondere die Verbindung nach Südafrika.

Auch Briefmarkenhändler fertigten philatelistische Machwerke mit eigenen Stempeln als Original-Tristan-Belege, um die enorme Nachfrage nach Belegen in Europa und Amerika zu decken – und damit Geld mit diesem beliebten Sammelgebiet zu verdienen. Sie versuchten, ihren Belegen einen amtlichen Anstrich zu verleihen, indem sie irgendwo in den Postweg eingebracht wurden. Solche „klassischen Belege“ meist aus den 1930-er-Jahren und nach dem 2. Weltkrieg bis 1952 sind noch heute regelmäßig bei Internet-Auktionen wie eBay oder auch bei sonstigen renommierten Auktionshäusern zu finden und erzielen dort teils Fantasiepreise, sehr zum Schaden der Käufer und Sammler und zur Schande der Verkäufer.

 

Die Preisbestimmung von Belegen ist oft schwierig und gründet sich auf Auktionsergebnisse und den Angaben in der meist angelsächsischen philatelistischen Literatur – kleine Hinweise finden Sie auf meiner Seite 1 von Tristan da Cunha.

 

Sie sehen – am Rande der Antarktis gelegen, ein Außenposten der brit. Krone, kann dieses Sammelgebiet mit seinen zahlreichen Verbindungen in die Antarktis, zu den Falklands und nach Südgeorgien, eine echte Alternative zu den klassischen antarktischen Sammelgebieten bedeuten.

 

 

Sammelgebiete - Literatur

Wenn man sich vornimmt für sich selbst ein neues Sammelgebiet zu erschließen, sollte man sich zuerst über dieses Gebiet informieren, denn nur dann lassen sich spätere Enttäuschungen beim Erwerb von Sammelstücken vermeiden – und – Wissen erhöht den Spaß-Faktor am gewählten Gebiet beträchtlich. Auch sollte man sich überlegen, auf welche Bereiche dieses Sammelgebiets man sich konzentrieren möchte, was meist auch eine Frage des Geldbeutels ist.

Doch was kann man bei Tristan da Cunha sammeln (Vorschläge):

Briefmarken und FDC (ab 1952 verausgabt),

Postgeschichte, z.B.

-  Poststücke vor 1952, 2. Weltkrieg / Zensurpost,

-  Schiffsbesuche (hier gibt es zahlreiche Schiffsstempel von Yachten, Kreuzfahrtschiffen, Kriegsschiffen, Walfängern usw.),

-  Stempel (reguläre Post- und Postnebenstempel) ab 1952,

-  aktuelle Inselereignisse, wie Besuche des Gouverneurs, von Mitgliedern des Königshauses, Expeditionen,

-  Sammelstücke außerhalb der Philatelie, wie Fotos, Briefe, Landkarten, Kunsthandwerk usw.

 

Naturgemäß stammt die vorhandene philatelistische Literatur aus dem angelsächsischen Bereich und ist somit meist in englischer Sprache. Wer hier – einfache – Fremdsprachenkenntnisse hat, kann sich bestens bedienen.

 

Eines der Standardwerke und für einen Tristan da Cunha-Sammler für Postgeschichte aus meiner Sicht unbedingt notwendigen Werke ist die sog. Crabb-Bibel (Abb. s. S. 3):

 

The History and Postal History of Tristan da Cunha / George Crabb 1980,

 

ein spiralgebundenes englischsprachiges Buch mit ca. 350 Seiten, das sowohl die Geschichte als auch die Postgeschichte der Inseln ausführlich, kurzweilig und sehr anschaulich mit vielen Fotos, Belegen und Tabellen (Geistliche auf Tristan / Schiffsbesuche / Stempel u.a.) beschreibt – ein Muss der Tristan-Philatelie. Das Buch ist in zwei chronologische Teile gegliedert, der 1. Teil beschreibt die Geschichte und der 2. Teil die Postgeschichte.

Das Buch ist längst vergriffen. Gelegentlich wird es jedoch über eBay zum Kauf angeboten (ich bin bei der Beschaffung gerne behilflich, wenn gewünscht).

 

Einen schnelleren und kürzeren Überblick, auch mit Schiffslisten und den verwendeten Stempeln,  bietet das Buch der Proud-Reihe über englische Territorien

 

The Postal History of Ascension, St. Helena & Tristan da Cunha / Edward B. Proud 2005.

 

Einen wirklich tollen Überblick über Geschichte und Postgeschichte der Inseln (teilweise in Farbe) bieten die im Eigenverlag mit Spiralbindung hergestellten 20

 

Tristan da Cunha Monographs von Robin Taylor (Auflage je 100 Ex.),

 

die teilweise noch vom Autor vertrieben werden und ansonsten nur sehr selten angeboten werden. Auch hier kann ich mich auf Wunsch bemühen, Exemplare zu beschaffen, ein paar sind auch vorrätig, s. die Seite 3. Auf Wunsch kann der Autor auch, bei entsprechendem Bedarf, Nachdrucke herstellen.

 

Über Google-Earth kann die Lage der Inseln auf Google-Earth aus allen Blickrichtungen bestaunt werden; auch viele Fotos der Inseln lassen sich dort betrachten, darunter auch das Postamt.

 

Vereine 

Und – abschließend - nachfolgende Vereine beschäftigen sich mit dem Sammelgebiet Tristan da Cunha und berichten in ihren Publikationen immer wieder über diese Inseln. Leider gibt es meines Wissens keinen deutschsprachigen Verein, der sich mit der interessanten (Post-) Geschichte und Philatelie dieser abgelegenen Insel beschäftigt:

 

Arge Polarphilatelie (Tristan da Cunha fast nur im Zusammenhang mit Antarktisaktivitäten behandelt und kommt fast nie in Beiträgen vor - 2011 wurde 1 Artikel von mir veröffentlicht)

Polarpostsammlerverein Bielefeld (sehr sporadisch und auch nur im Zusammenhang mit Antarktisaktivitäten)

 

Meine Empfehlung für Vereine (angelsächsisch):

SHATPS – St. Helena, Ascension & Tristan da Cunha Philatelic Society (regelmäßige Berichte) - überzeugen Sie sich und geben im Titel-Index des South Atlantic Chronicle einfach mal "Tristan" als Stichwort ein

PPHSGB – Polar Postal History Society of GB (gelegentliche Berichte)

ASPP – American Society of Polar Philatelists (gelegentliche Berichte)

 

Bei Fragen dürfen Sie sich gerne an mich wenden.

 

Copyright © 2010-2015 Klaus Hahn

The copyright of that article published on this website remains with the author (Klaus Hahn) - das Copyright liegt beim Autor - Klaus Hahn

Ich bedanke mich für die vielen Abbildungen, die mir Sammler und Auktionshäuser zur Veröffentlichung überlassen haben.

 

Wenn Ihnen meine Homepage gefallen hat (oder auch nicht), würde ich mich über Ihre Meinung in meinem Gästebuch freuen - vielen Dank. 

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